Je n'ai pas oublié


Je n'ai pas oublié

Je n'ai pas oublié, voisine de la ville,
Notre blanche maison, petite mais tranquille;
Sa Pomone de plâtre et sa vieille Vénus
Dans un bosquet chétif cachant leurs membres nus,
Et le soleil, le soir, ruisselant et superbe,
Qui, derrière la vitre où se brisait sa gerbe
Semblait, grand oeil ouvert dans le ciel curieux,
Contempler nos dîners longs et silencieux,
Répandant largement ses beaux reflets de cierge
Sur la nappe frugale et les rideaux de serge.



Ich seh es noch

Ich seh es noch, nicht weit vom Stadtgewühl gelegen,
das kleine weiße Haus, umringt von stillen Wegen,
mit jener alten Venus, die nur Gesträuch bedeckte,
und einer Pomona, die sich im Busch versteckte;
wo Sonne abends, mit Pracht vom Himmel fließend
und durch das Glas gebrochene Strahlen gießend,
mit großem Auge frech aufs Essen sah,
das still und gänzlich ohne Hast geschah,
und breit und kerzengleich die Lichter schienen
auf kargen Tisch und seidene Gardinen.

Übersetzung Frank Freimuth